DER GLETSCHER SVINAFELLSJOKULL
INGOLFSHÖFDI UND DIE WÜSTE
LOMAGNUPUR UND ORAEFAJOKULL
HORNAFJORDUR
MYRAR UND DER GLETSCHER FLAAJOKULL
EXPEDITION ZUR DIE STRANDUNGSSTELLE
STADARDALUR UND DER FLUSS STADARA
DIE STRANDUNGSSTELLE
EXPEDITION ZUR DIE STRANDUNGSSTELLE
ÖRAEFAJÖKULL UND SKEIDARARSANDUR
DIE STADT HOFN IN HORNAFJORDUR
DYRHÓLAEY
REYNISDRANGAR VON VÍK
DIE LANDSCHAFTEN DER GESCHICHTE

Eine acht Episode Fernsehserie wird über die Ereignisse geschrieben, die sich im Januar 1903 ereigneten, als zwölf deutsche Fischer ihr Schiff an einer abgelegenen Südküste Islands strandeten.

Elf Tage lang suchten die Männer Zuflucht und Rettung auf schwarzem Wüstensand, der von unpassierbaren Gletschern, Gletscherflüssen und Treibsand umgeben war.

Zwei von ihnen starben und einer verschwand. Schließlich fanden neun von ihnen Schutz auf einer abgelegenen isländischen Farm.

Die Islandische Bauern begeben sich in große Gefahr medizinische Hilfe zu holen, die in weit entfernt war. Wegen lebensgefährlicher Frostschäden wurden fünf von ihnen amputiert. Trotz der primitiven Bedingungen zeugen diese Operationen von der hervorragenden Professionalität der isländischen Ärzte, die sie auf dem Esstisch der Farm durchführen mussten. Dafür erhielten sie die höchste Medaille und Anerkennung von dem Deutschen Kaiser Wilhelm II.

Erich verlor beide Füße. Als er fünf Monate später nach Deutschland zurück kam, sah er sich mit neuen Herausforderungen, angeblicher Ablehnung und Betrug konfrontiert.

Die Geschichte basiert während anders über die neu gefunden Erinnerungen des Schiffskapitäns